06.05.2014, 17:23
Hallo Christian,
ja. Damit gehts.
Das Aussortieren halte ich für keine gute Lösung. Wenn man das machen würde, so wären bei mir alle aufgezeichneten Punkte herausgeflogen und nur die manuell am Anfang hinzugefügten Punkte am Leben geblieben.
Das KML ganz zu verhindern, wenn Punkte hinzugefügt werden, dürfte auch schwierig werden. Wie soll das erkannt werden, wenn man das File als GPX speichert und dann neu läd ?
Den KML-Export grundsätzlich bei Rückwärtssprüngen nicht zuzulassen, wäre sicherlich ein gangbarer Weg. Wie schon mal zuvor im Thread angesprochen, dürfte hier nur das Problem sein, wie man das dem User mitteilt.
Das Format beim Save-As nicht anzubieten dürfte nur neue Supportfälle generieren ("Das KML-Format ist verschwunden"). Ausserdem könnte man ja auch ein KML laden und dann manipulieren - was soll dann beim einfachen Save-Passieren ?
Die meisten Programme würden wahrscheinlich jetzt eine Messagebox produzieren. Aus meiner Erfahrung weiss ich nur leider, dass die kaum gelesen werden und die meisten User einfach auf "OK" oder "Ja" kicken.
Mal eine ganz blöde Frage: Gibt es eigentlich ein Format oder Use-Case, bei dem Rückwärtssprünge in Tracks einen tieferen Sinn haben ? Wenn nicht, so könnte man evtl. ein Status-Icon mit einem Tool-Tip irgendwo eim RC einblenden, wo dann der Hinweis auf den Rückwärtssprung drin ist. Oder der Cell-Renderer macht die Zeit in der Tabelle einfach rot, wo der Rückwärtssprung ist.
Immerhin kann Google Earth auch andere Formate wie GPX importieren und bekommt dann die gleichen Probleme.
Gruß
Thomas
(05.05.2014, 21:01)routeconverter Wrote: Aber mit 2 Punkten geht es?
ja. Damit gehts.
(05.05.2014, 21:01)routeconverter Wrote: Wäre es nicht besser, die Rückwärtssprünge auszusortieren? Oder bei KML gar ganz verhindern, wenn man Positionen bewegt oder einfügt?
Das Aussortieren halte ich für keine gute Lösung. Wenn man das machen würde, so wären bei mir alle aufgezeichneten Punkte herausgeflogen und nur die manuell am Anfang hinzugefügten Punkte am Leben geblieben.
Das KML ganz zu verhindern, wenn Punkte hinzugefügt werden, dürfte auch schwierig werden. Wie soll das erkannt werden, wenn man das File als GPX speichert und dann neu läd ?
Den KML-Export grundsätzlich bei Rückwärtssprüngen nicht zuzulassen, wäre sicherlich ein gangbarer Weg. Wie schon mal zuvor im Thread angesprochen, dürfte hier nur das Problem sein, wie man das dem User mitteilt.
Das Format beim Save-As nicht anzubieten dürfte nur neue Supportfälle generieren ("Das KML-Format ist verschwunden"). Ausserdem könnte man ja auch ein KML laden und dann manipulieren - was soll dann beim einfachen Save-Passieren ?
Die meisten Programme würden wahrscheinlich jetzt eine Messagebox produzieren. Aus meiner Erfahrung weiss ich nur leider, dass die kaum gelesen werden und die meisten User einfach auf "OK" oder "Ja" kicken.
Mal eine ganz blöde Frage: Gibt es eigentlich ein Format oder Use-Case, bei dem Rückwärtssprünge in Tracks einen tieferen Sinn haben ? Wenn nicht, so könnte man evtl. ein Status-Icon mit einem Tool-Tip irgendwo eim RC einblenden, wo dann der Hinweis auf den Rückwärtssprung drin ist. Oder der Cell-Renderer macht die Zeit in der Tabelle einfach rot, wo der Rückwärtssprung ist.
Immerhin kann Google Earth auch andere Formate wie GPX importieren und bekommt dann die gleichen Probleme.
Gruß
Thomas
