27.11.2016, 20:24
(19.11.2016, 23:26)sh20 Wrote: Wobei ich jetzt gerade zum Testen einfach mal den Track in RouteConverter geöffnet und an die Stelle Kilometer 5802 reingezoomt habe - und diesmal klappte das sogar gleich zu Beginn nicht mit einem korrekten Rendern.
Danke, probiere ich bei Gelegenheit bei mir mal aus.
(19.11.2016, 23:26)sh20 Wrote: Bin ich jetzt quasi nach knapp 6.000 km Strecke an die technischen Grenzen gestoßen?!
Nein, die längste Route, die ich mal zugeschickt bekommen habe, hatte 750000 Positionen aus 8 Monaten und 35000 km.
(19.11.2016, 23:26)sh20 Wrote: Ich könnte natürlich den Track in mehrere Tracks teilen, falls es tatsächlich an der Größe/Länge/Anzahl Punkte liegen sollte. Allerdings spricht harecks Feststellung ja dagegen und eher für ein neues Problem?
Es liegt an der 4 stufigen Reduktion der Positionen, die an Google Maps geschickt werden. Nicht an 1000 oder 6000km, sondern daran, ob der Douglas-Peucker-Algorithmus eine Position als relevant für den Streckenverlauf betrachtet und ob nicht eine der diversen anderen Regeln zutrifft, die helfen, das Budget an Positionen nicht zu überschreiten. Ist mir jetzt zu aufwändig, den Quelltext in natürliche Sprache zu übersetzen. Schaut selbst
(19.11.2016, 23:26)sh20 Wrote: Ergänzung: Dasselbe nochmals probiert (geöffnet, km 5802 markiert und reingezoomt), diesmal hat's geklappt. Ist also leider nicht reproduzierbar - die Lieblingsprobleme des Informatikers...
Schade
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Christian
Christian


