Hier mein Lieblingsproblem: Bin nun schon einige Monate mit meinem Garmin 705 unterwegs. In der Regel klappt das Nachfahren von heruntergeladenen Track perfekt. Jedoch nur solange die Anzahl der Trackpositionen groß genug ist. Probleme entstehen wenn der Track per Hand am PC gemalt wurde. Da wird ja nicht alle paar Meter ein Punkt gesetzt, sondern nur wenige Punkte an den wichtigen Kreuzungen. Dazwischen routet die PC-Software wunderschön auf der Straße. Nicht so der Garmin: Wird das Ergebnis nämlich im GPX-Format auf das Gerät geladen, so wird aus der Route ein Track durch direktes Luftlinien-Verbinden der wenigen Trackpunkte gebildet. So etwas nachzufahren kann manchmal sehr spannend sein? Es klappt, solange die Straßendichte überschaubar ist, in dicht besiedelten Gebieten ist es schier unmöglich. Eine Schnitzeljagd ist nichts dagegen ;-)
Am WE war es mal wieder soweit. Ein Radsportkollege hatte die Strecke mit Radroutenplaner ?.0 erstellt und ich durfte den Tourguide spielen. Irgendwann war es dann wieder passiert: An einer kleinen Kreuzung suggeriert die Luftlinienverbindung einen Richtungswechsel, in Wirklichkeit macht aber die Hauptstraße nur einen langen Bogen. Prompt verfahren...
Dass es auch anders geht, zeigt MapSource. Plane ich dort eine Route mit wenigen Routenpunkten, so bleibt das Straßenrouting zwischen den Punkten nach einem Download auf den Garmin erhalten... Aber wer (außer mir) plant die Route schon mit MapSource?
Konkret: Wie bringe ich Software (RC) dazu ein GPX-Format zu schreiben, das von Garmin als echte Route interpretiert wird???
Mich wundert ehrlich gesagt, dass das Thema noch nicht öfters diskutiert wurde. Ich treffe häufig auf rudimentär geplante Tracks. Alles < 500 Trackpunkte ist da schon verdächtig. Kann doch nicht sein, dass ich der Einzige mit diesem Problem bin, oder?
Am WE war es mal wieder soweit. Ein Radsportkollege hatte die Strecke mit Radroutenplaner ?.0 erstellt und ich durfte den Tourguide spielen. Irgendwann war es dann wieder passiert: An einer kleinen Kreuzung suggeriert die Luftlinienverbindung einen Richtungswechsel, in Wirklichkeit macht aber die Hauptstraße nur einen langen Bogen. Prompt verfahren...
Dass es auch anders geht, zeigt MapSource. Plane ich dort eine Route mit wenigen Routenpunkten, so bleibt das Straßenrouting zwischen den Punkten nach einem Download auf den Garmin erhalten... Aber wer (außer mir) plant die Route schon mit MapSource?
Konkret: Wie bringe ich Software (RC) dazu ein GPX-Format zu schreiben, das von Garmin als echte Route interpretiert wird???
Mich wundert ehrlich gesagt, dass das Thema noch nicht öfters diskutiert wurde. Ich treffe häufig auf rudimentär geplante Tracks. Alles < 500 Trackpunkte ist da schon verdächtig. Kann doch nicht sein, dass ich der Einzige mit diesem Problem bin, oder?
