07.09.2011, 13:26
(07.09.2011, 09:45)majun Wrote: Aber auf lange Sicht wäre eine Offline-Schnittstelle vielleicht unter Umständen angenehm, wäre das programmatisch machbar?
Daß es sinnvoll ist, Karten offline zu nutzen, ist glaube ich unbestritten. Allerdings ist das nicht mal so nebenbei erledigt, RouteConverter offline-fähig zu machen.
RouteConverter greift aufs Netz zu für eine ganze Reihe von Funktionen:
- die Kartenkacheln selbst
- das Routing für den Typ Route
- möglicherweise sind auch die Typen Wegpunktliste und Track nicht offline-fähig
- das Durchstöbern-Tab
- Ort finden...
- die meisten Vervollständigen-Funktionen
- Positionen einfügen/Route in Track konvertieren
- das Suchen nach einer neueren Programmversion
- das Melden von Fehlern
Nicht alle Funktionen sind offline möglich oder nötig, doch alle diese Funktionen sollten für den Benutzer nachvollziehbar reagieren, wenn man behauptet, RouteConverter wäre offline-fähig. Ansonsten wird die Enttäuschung groß.
(07.09.2011, 09:45)majun Wrote: Anders gefragt: ist der Kartenteil deiner Software, bzw. die Schnittstelle zum Kartenmaterial, so gestaltet, dass man sie durch andere Module austauschen kann oder ist das ganze zu verwoben mit dem Rest der Software?
Der Kartenteil hat eine klare Schnittstelle zum Rest der Programms: MapView.
Die Implementierung der Karte ist auf zwei Module aufgeteilt: mapview ist die Basis der Kartenimplementierung, swt-mapview realisiert die Anzeige mittels Eclipse SWT und DJNative Swing. Derzeit verwende ich in mapview und swt-mapview die Google Maps API. Das sollte sich einfach herausziehen lassen. Hier sind JavaScript und HTML dazu.
Magst Du helfen?
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Christian
Christian
