28.10.2013, 10:59
(26.10.2013, 09:03)bianchifan Wrote:routeconverter Wrote:Damit gibt es zwei Lager:Vor ca 2,5 Jahren habe ich trotz google für Android und für ein Defy entschieden: Es gab Oruxmaps, kurze Zeit später lernte ich Locus kennen.Ich glaube, da ist erst Ruhe, wenn es eine Nutzungsschnittstelle drüber gibt.
- bianchifan und routeconverter favorisieren flexible Verzeichnisstrukturen
- womisa und toc-rox möchten es festklopfen
Beide Programmierer hatten seinerzeit festgelegte Strukturen und waren von der Idee, vektorbasierte Offlinekarten zu unterstützen zunächst nicht sehr begeistert. Heute ist Oruxmaps völlig frei konfigurierbar und Locus auf dem Weg dahin.
Kannst Du das noch etwas ausführen? Ich kenne Oruxmaps und Locus nicht, möchte aber gerne verstehen, was die Autoren im Laufe der Zeit geändert haben.
(26.10.2013, 09:03)bianchifan Wrote: Flexibel bzw. benutzerkonfigurierbar muss nicht undurchsichtig heißen
=> einfach handhabbare GUI
Sehe ich auch so. Wie weit man eine einfach handhabbare GUI für komplexe Funktionalität treiben kann, hat allerdings seine Grenzen - kann man bei Funktionen wie dem Konvertieren zwischen Routen und Tracks gut beobachten.
(26.10.2013, 09:03)bianchifan Wrote: In Oruxmaps wird immer nur die zuletzt geladene Route "blau" dargestellt, zuvor geladene wechseln ihre Farbe (diverse pink/rosa Töne). Und sollte es irgendwann zu bunt werden, da gibt es dann den Menupunkt "Entfernen".
Interessante Idee. Hast Du von Berichten gehört, daß Oruxmaps und Locus ab gewissen Anzahlen von Punkten oder Tracklängen langsam werden?
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Christian
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