24.12.2013, 15:31
Martin, ich hatte zu Beginn meiner "Navigationskarriere" (und bevor ich über den Routeconverter gestolpert bin) auch mal in GPSies meine Routen geplant.
Ich bin aber aus verschiedenen Gründen dann nicht nur mit dem Bearbeiten sondern auch zum Planen auf den Routeconverter (im Track-Modus) übergangen.
Ich finde den Routeconverter leichter und effektiver. Punkte setzen und dann übers Menü Zwischenpunkte automatisch füllen lassen, Passagen verschieben oder die Richtung ganz oder teilweise wechseln usw.
Auch meine mit nem Logger aufgezeichneten oder aus dem Internetz downgeloadeten Touren bearbeite ich mit dem Routeconverter, so wie du es auch geschildert hast (Schleifen rausnehmen, Start-Ziel verändern bzw. Einstieg innerhalb der Tour komplett verschieben.
Zwischenzeitlich mach ich als Garmin-Fahrer die letzte navigerechte Umwandlung in Basecamp und bei GPSies "nur" für die Mitfahrenden das Informieren bzw. Zur-Verfügung-stellen der geplanten Touren.
Gruß
Ralf
Ich bin aber aus verschiedenen Gründen dann nicht nur mit dem Bearbeiten sondern auch zum Planen auf den Routeconverter (im Track-Modus) übergangen.
Ich finde den Routeconverter leichter und effektiver. Punkte setzen und dann übers Menü Zwischenpunkte automatisch füllen lassen, Passagen verschieben oder die Richtung ganz oder teilweise wechseln usw.
Auch meine mit nem Logger aufgezeichneten oder aus dem Internetz downgeloadeten Touren bearbeite ich mit dem Routeconverter, so wie du es auch geschildert hast (Schleifen rausnehmen, Start-Ziel verändern bzw. Einstieg innerhalb der Tour komplett verschieben.
Zwischenzeitlich mach ich als Garmin-Fahrer die letzte navigerechte Umwandlung in Basecamp und bei GPSies "nur" für die Mitfahrenden das Informieren bzw. Zur-Verfügung-stellen der geplanten Touren.
Gruß
Ralf
