56 minutes ago
Hallo Christian,
es geht nicht um zwei beliebige Punkte, sondern um einen Punkt am Berggipfel, der quasi amtlich ist (2366m). Der liegt übrigens einige Punkte vor der oben gezeigten Stelle (mein Fehler), was die Feststellung, dass die barometrische Messung (2362,2) dort genauer als die Rastermessung (2353,5) ist, nur noch mehr untermauert.
barometrisch:
Lidar:
weiteres Beispiel aus der letzten Zeit: Kampenwand-Ostgipfel (1664m). Hier das gleiche Bild - die barometrische Messung ist mit
1660,4 m auch hier genauer als Lidar mit 1654,8m.
Ich will nicht behaupten, dass die barometrische Messung immer überlegen ist und weiss um deren Schwächen insbesondere beim Wechsel von Wetterlagen. Aber offensichtlich ist die Rastermessung auch nicht immer das Gelbe vom Ei.
Hier ein krasser Höhensprung meines Garmins, der kürzlich noch auf dem Parkplatz von Bad Reichenhall passiert ist:
Dort müssen die ersten 8 Positionen aus dem gpx-Track offensichlich entfernt werden. Das bringt mich aber gleich zum nächsten Punkt -
das neue Verfahren in RC 3.7 zur Berechnung von Gesamt-Steigung/Gefälle. Erstens würde die Filterung von "GPS-Rauschen" solche Sprünge wie gerade gezeigt nicht entfernen, zweitens frage ich mich, welchen Sinn dieses Verfahren macht, wenn die Höhendaten gar nicht über GPS, sondern barometrisch ermittelt werden. Und drittens bin ich skeptisch, ob der gewählte Schwellwert von 5m wirklich für jedes Tourprofil (Wandern, MTB, RR) sinnvoll ist. Statt diesen willkürlich einzubauen, hätte ich ihn mir lieber als konfigurierbaren bzw. abschaltbaren Parametern in den Optionen gewünscht.
Bitte verstehe meine Kritik konstruktiv und nicht als Mäkelei - RC ist wirklich tolle Software, mit der ich alle meine Touren plane!
viele Grüße, Peter
es geht nicht um zwei beliebige Punkte, sondern um einen Punkt am Berggipfel, der quasi amtlich ist (2366m). Der liegt übrigens einige Punkte vor der oben gezeigten Stelle (mein Fehler), was die Feststellung, dass die barometrische Messung (2362,2) dort genauer als die Rastermessung (2353,5) ist, nur noch mehr untermauert.
barometrisch:
Lidar:
weiteres Beispiel aus der letzten Zeit: Kampenwand-Ostgipfel (1664m). Hier das gleiche Bild - die barometrische Messung ist mit
1660,4 m auch hier genauer als Lidar mit 1654,8m.
Ich will nicht behaupten, dass die barometrische Messung immer überlegen ist und weiss um deren Schwächen insbesondere beim Wechsel von Wetterlagen. Aber offensichtlich ist die Rastermessung auch nicht immer das Gelbe vom Ei.
Hier ein krasser Höhensprung meines Garmins, der kürzlich noch auf dem Parkplatz von Bad Reichenhall passiert ist:
Dort müssen die ersten 8 Positionen aus dem gpx-Track offensichlich entfernt werden. Das bringt mich aber gleich zum nächsten Punkt -
das neue Verfahren in RC 3.7 zur Berechnung von Gesamt-Steigung/Gefälle. Erstens würde die Filterung von "GPS-Rauschen" solche Sprünge wie gerade gezeigt nicht entfernen, zweitens frage ich mich, welchen Sinn dieses Verfahren macht, wenn die Höhendaten gar nicht über GPS, sondern barometrisch ermittelt werden. Und drittens bin ich skeptisch, ob der gewählte Schwellwert von 5m wirklich für jedes Tourprofil (Wandern, MTB, RR) sinnvoll ist. Statt diesen willkürlich einzubauen, hätte ich ihn mir lieber als konfigurierbaren bzw. abschaltbaren Parametern in den Optionen gewünscht.
Bitte verstehe meine Kritik konstruktiv und nicht als Mäkelei - RC ist wirklich tolle Software, mit der ich alle meine Touren plane!
viele Grüße, Peter
