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Google Maps und Directions
#1
Hallo zusammen,

seid einigen Tagen berichten Benutzer vermehrt, dass es Probleme mit RouteConverter gibt, weil die Karte nicht angezeigt wird oder weil Routen zu Fehlermeldungen führen.

Es scheint sein, dass Google beim Zählen von Zugriffen nun genauer hinschaut. Seit der Einführung der API Key-Pflicht vor einem Jahr gewährt Google ein Kontingent von 25000 Google Maps JavaScript API Aufrufen sowie von 2500 Google Directions API Aufrufen in 24 Stunden.

Neu scheint zu sein, dass
  • die 25000 Google Maps JavaScript API Aufrufe ein hartes Limit sind,
  • die 2500 Google Directions API Aufrufe auch für Aufrufe aus der Google Maps JavaScript API zählen und
  • das auf 23 Wegpunkte angehobene Limit bei Google Directions API Aufrufen wieder bei 8 ist.

In der Summe bedeutet dies, dass RouteConverter vermehrt die Karte nicht mehr anzeigt und keine Route darstellt sondern Fehlermeldungen. Da ich häufiger neue API-Keys verwende passiert dies für manche RouteConverter-Versionen früher als für andere.

Was kann man dagegen tun?
  • Google möchte 0,50 USD/1000 zusätzliche Aufrufe bis zu einem Limit von 100.000 pro Tag. Das wären für gestern 13957 weitere Aufrufe bzw. 7 USD gewesen. Auf ein Jahr hochgerechnet sind das 2600 USD wobei RouteConverter im Frühjahr und Sommer deutlich mehr genutzt wird.
  • Google Maps API Premium würde dauerhaft 100000 Aufrufe pro Tag pro genutztem API erlauben, kostet aber bereits 2015 etwa 10000 USD pro Jahr.

Wenn jetzt OpenStreetMap bzw. OpenLayers oder OpenRouteService gerufen wird:
Vielleicht ist die Offline Edition ein Ausweg? Wenn die Online Edition wegfiele könnte ich den Einstieg in die Offline Edition für Gelegenheitsnutzer einfacher gestalten.

Was meint ihr?
--
Christian
Reply
#2
Ich habe daher gerade eine neue Vorabversion von RouteConverter hochgeladen, die es erlaubt  
  • Google API Key
  • Thunderforest API Key (für OpenCycleMap o.a.)
  • Geonames Username (für Höhen und Geokodierung)
unter Extras/Optionen/Pfade & Services in RouteConverter einzutragen.

Damit erhaltet ihr kostenlos private Kontingente mit denen man auskommen sollte.
--
Christian
Reply
#3
(15.09.2017, 21:04)routeconverter Wrote: Ich habe daher gerade eine neue Vorabversion von RouteConverter hochgeladen, die es erlaubt  
  • Google API Key
  • Thunderforest API Key (für OpenCycleMap o.a.)
  • Geonames Username (für Höhen und Geokodierung)
unter Extras/Optionen/Pfade & Services in RouteConverter einzutragen.

Damit erhaltet ihr kostenlos private Kontingente mit denen man auskommen sollte.

Weilange kann ich mit einem API-Key arbeiten
Reply
#4
(15.09.2017, 20:39)routeconverter Wrote: Vielleicht ist die Offline Edition ein Ausweg? Wenn die Online Edition wegfiele könnte ich den Einstieg in die Offline Edition für Gelegenheitsnutzer einfacher gestalten.

Was meint ihr?

Hallo Christian,

aus meiner Sicht wäre das DER Ausweg. Ich kann mir aber auch ein Shareware-Modell vorstellen, die Leute haben keine Hemmungen, hunderte bis tausende Euros für Hardware auszugeben, dann können sie sich auch kleine Beträge für Software leisten.
Grüße
Hans
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#5
(15.09.2017, 23:13)Skybiker Wrote: Weilange kann ich mit einem API-Key arbeiten

Die API-Keys für Google und Thunderforest und der Nutzername für Geonames werden auf unbestimmte Zeit angeboten und sind mit einem Kontingent verbunden, das pro Tag in etwa
  • 25000 Programmstarts
  • 500 Routen a 5 Segmente a 8 Wegpunkten
  • 125 OpenCycleMap Kartenansicht a 40 Kacheln
entspricht.
--
Christian
Reply


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